Coronavirus

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An alle Aussteller!

Sie haben Forderungen gegen unser Unternehmen erhoben. Wie Sie sich vorstellen können, hat die Coronakrise und die damit verbundene Absage diverser Messen auch unser Unternehmen in eine finanziell angespannte Situation versetzt. Wir sind derzeit in Abklärung mit der Landesregierung und den Behörden inwieweit wir Entschädigungszahlungen in Anspruch nehmen können um eine Weiterführung des Geschäftsbetriebes zu ermöglichen und die bestehenden Forderungen begleichen zu können.

Diese Abklärung wird eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, da hierzu generell noch Unklarheiten bestehen, welche auch durch die Behörden zunächst geklärt werden müssen. Bis zur Klärung dieser Fragen sind wir rechtlich dergestalt beraten, derzeit keine Zahlungen auf Forderungen vorzunehmen. Wir gehen davon aus, die offenen Fragen bis Ende März vollständig geklärt zu haben. Bis dahin bitten wir um Ihr Verständnis, dass keine Zahlungen vorgenommen werden können und bitten von weiteren Mahnungen zunächst abzusehen. Wir werden uns nach erfolgter Abklärung wieder bei Ihnen melden.

Informationen zum Coronavirus

Die Kinold-Ausstellungsgesellschaft mbH steht zur aktuellen Situation hinsichtlich des Coronavirus im regelmäßigen Austausch mit den lokalen Gesundheitsbehörden sowie über den Messeverband AUMA in Kontakt mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland.

Derzeit gibt es keinen Anlass zur Einschränkung des Messebetriebs. Sollten sich hier kurzfristig Änderungen ergeben, informieren wir umgehend.

Die Kinold-Messen sind stark regional geprägt, dennoch verstärken wir präventiv vor Ort die Hygienemaßnahmen.

Hierzu zählen:

  •        Erhöhte Reinigungs- und Desinfektionsvorsorge an allen hochfrequentierten Touchpoints, z. B. Handläufe, WCs, Ein- und Ausgänge
  •        Deutlich ausgebaute Verfügbarkeit von Desinfektionsmaterialien
  •        Sensibilisierung und Schulung des gesamten Personals in Bezug auf persönliche Standard-Präventiv-Maßnahmen, z. B. zur Häufigkeit der Verwendung von Desinfektionsprodukten 

Über die Informationsstellen werden die Aussteller und Besucher darüber informiert, wohin sie sich im Verdachtsfall wenden können

Wir betonen an dieser Stelle, dass die Maßnahmen unsererseits lediglich präventiv installiert werden und wir Sie über unsere Kommunikationskanäle bei etwaigen Änderungen tagesaktuell auf dem Laufenden halten.

 

  • Die Messe ist keine Internationale Messe – Ausstell und Besucher kommen ganz überwiegend aus der Region.
  • Hände regelmäßig und gründlich waschen – die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern. Händewaschen schützt!
  • Hand-Desinfektion – Benutzen Sie auch die Desinfektionsspender auf den Toiletten
  • Hygiene beim Husten & Niesen – vor allem Mitmenschen nicht anhusten oder annießen!
  • Krankheitserreger auf Abstand halten – Händeschütteln und enge Kontakte meiden.

Weitere Infos u.a. auf www.infektionsschutz.de von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Kein erhöhtes Ansteckungsrisiko auf der Messe – eine Bestandsaufnahme

Die trend-messe Fulda ist kein Konzert oder Fußballspiel – Menschenansammlung bei der trend-messe ist auf 4 Tage, 32 Stunden, 10 Hallen und 12.000 qm verteilt

In der Risikobewertung der trend-messe vergleichen viele die Messe ohne groß nachzudenken mit einem Musik-Konzert oder einem Fußballspiel bei dem in wenigen Stunden mehrere 10.000 Besucher auf engstem Raum zusammenkommen. Auf solchen Konzerten oder Fußballspielen gibt es es oft räumlich wenig bis gar keine Ausweichmöglichkeiten.

Die trend-messe Fulda ist eine regionale Verbrauchermesse die in 4 Tagen oder 32 Stunden eine hohe Besucher-Zahl erreicht und für die Besucher immer Möglichkeiten zum Abstand halten bietet.

Allianz-Arena München 75.000 Plätze 90 Minuten – trend-messe in Fulda 30.000 Besucher – 4 Tage

Statistisch gesehen sieht es bei der trend-messe in etwa so aus:

In 4 Tagen mal 8 Stunden = 32 Stunden kommen ca. 30.000 Besucher d.h. im Schnitt in der Stunde 938 Personen geteilt durch 10 Hallen = 93 Besucher pro Halle. Abgezogen werden müssen aber davon noch die Besucher die sich für das Freigelände entscheiden oder in den Vortragsräumen sitzen.

Wenn man diese Zahl einmal in Relation setzt mit großen und beliebten Freizeiteinrichtungen vor denen sich die Bürger nicht scheuen hinzugehen und die man auch nicht als Risiko betrachtet wie z.B. die Therme Erding oder aber auch die Frequenz, die man von Supermärkten her kennt (Kaufland, Rewe, Edeka) oder die Anzahl an Schüler die auf unsere Schulen gehen, Kirchen usw. wird jedem schnell klar: die trend-messe hat kein erhöhtes Ansteckungsrisiko nur durch die Gesamtzahl der Besucher, die innerhalb von 32 Stunden kommen sondern sie liegt im Gegenteil zum Teil weit darunter.

Das Robert Koch Institut weißt in seinen Studien immer daraufhin wie wichtig es ist, dass der Messestandort gut belüftet sein soll. Die trend-messe findet in Leichtbauhallen statt, die schlicht und ergreifend kein fester Bau sind und von daher von Natur aus sehr gut belüftet sind, besser als jedes feststehende Messegelände, jeder Supermarkt, besser als jede Schule, besser als sehr viele Indoor Freizeit Plätze. Die trend-messe ist im Grunde eine Freiluftveranstaltung, jedenfalls befindet man sich alleine schon beim Wechsel von einer Halle zur nächsten im Freien. Zum Teil sind doch kleine Räume ,die wenig belüftet sind, wie z.B. Wartezimmer von Arztpraxen, in denen eine hohe Konzentration von Viren und Bakterien zwangsweise vorhanden sind wesentlich risikoreicher einzuschätzen. In die Leichtbauhallen wird beheizte Frischluft eingeblasen. Es erfolgt dadurch ein ständiger Luftaustausch, so dass die Messe-Leichtbauhallen eine effizientere Lüftung aufweisen als Festbauten. Der Hallenkörper der Leichtbauhallen sind nicht so dicht ausgeführt, sodass ständig ein erhöhter Luftaustausch statt findet. Die Heizgebläse können nicht nur heizen sondern die Hallen bei warmer Witterung auch durchblasen. Die Luft wird ausschließlich ausgetauscht und nicht umgewälzt.

Ähnlich wie bei elektromagnetischen Frequenzen wo die Strahlung im Quadrat zum Abstand abnimmt erhöht sich die tatsächliche Ansteckungsgefahr doch ebenso drastisch wenn es keine Möglichkeit zum Abstand halten gibt. Auf der trend-messe ist es, anders als in der Allianz Arena oder auf einem Konzert von internationalen Stars, immer möglich einen Abstand zu seinem nächsten Vorder-, Hinter-, oder Seitenmann zu gewinnen. Beim Messegelände stehen rund 15.000 qm Fläche zur Verfügung d.h. jeder der besonnen und bewußt durch die Messe geht, kann zu jeder Zeit mindestens 1,5 Meter Abstand zu den Personen um einen herum entstehen lassen. Das ist auf anderen Großveranstaltungen so nicht immer möglich und ein großes Plus für die Messe.

Die trend-messe ist keine internationale Messe d.h. Besucher und Aussteller kommen aus der Region. Wer sich jetzt noch an die Idee des Messebeirats hält und einfach während der Messe niemanden die Hände schüttelt und stattdessen seinen Gegenüber anlächelt, übliche Mund- und Nasenhygiene beachtet, bei dem ist die Gefahr sich auf der trend-messe anzustecken, sehr gering, wahrscheinlich geringer als an vielen andern Orten des öffentlichen Lebens aber mit Sicherheit nicht höher!