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Messeauftritte – noch zeitgemäß?

KOMMENTAR VON BIRGIT UND PETER KINOLD
Deutschland liegt im internationalen Vergleich auf Platz 1 in der Durchführung internationaler Messen. So sitzen hier alleine rund vier der zehn der größten Messegesellschaften der Welt. Doch wie zeitgemäß sind Messen heutzutage überhaupt noch, wo doch alle nur erdenklichen Informationen, Konditionen und Spezifikationen über das Internet abgerufen werden können? Stehen Nutzen und Leistung überhaupt noch im Verhältnis zueinander? Die wichtigsten Fakten im Überblick.

Bereits in den 90er Jahren wurde der langfristige Erfolg von Messen in Frage gestellt. Durch die wachsende Bedeutung des Internets sah man die Zukunft der Messe eher im virtuellen Bereich. Doch bis heute findet die klassische Messe weitaus mehr Anklang als ihr virtueller Vertreter. Sie gilt noch immer als eines der wichtigsten Marketing-Instrumente und scheint auch in Zukunft nicht an Bedeutung zu verlieren – zwischen 2012 und 2016 ist die Anzahl der überregionalen Messen sogar gewachsen. Doch was macht die Messe so beliebt?

Als eines der überzeugendsten Argumente gilt die Kundenbindung. Denn auch wenn die digitalen Möglichkeiten der Internetpräsenz scheinbar grenzenlos sind: Viele Unternehmen vergessen und unterschätzen den Wert der persönlichen Interaktion mit Kunden. Nirgendwo sonst können Kundenfragen so direkt beantwortet werden wie auf einer Messe. Fragen wie „Wie sieht die Zukunft des Unternehmens aus?“ oder „Was unterscheidet die Firma von der Konkurrenz?“ lassen sich über das Internet nur schwer beantworten - insofern ist eine Messe eine wertvolle Möglichkeit, Beziehungen zu bestehenden Kunden zu vertiefen und zu neuen aufzubauen.

Produkte lassen sich zwar virtuell gut darstellen, doch letzten Endes geht für viele Kunden nichts über die haptische Erfahrung vor Ort. Hierfür kann man einen Messestand genau so ausrichten, dass er alle Sinne des Kunden anspricht - das kann eine Webseite oder ein Webshop ebenfalls nicht leisten. Neben der optischen und haptischen Erfahrung können beispielsweise sogar Gerüche als Lockmittel verwendet werden, um dem Kunden ein behagliches Gefühl am Stand zu vermitteln. So kann man hunderten von Teilnehmern ein individuelles Messeerlebnis bescheren und ihnen direkt einen Eindruck davon verschaffen, wie das vorgestellte Unternehmen funktioniert und wo seine Stärken liegen - und bestenfalls sogar etwas verkaufen. Dabei ist die Umsetzung eines solch aufregenden Messestandes leichter als viele denken -verschiedene Firmen bieten hochwertige Produkte für einen individuellen Messeauftritt an, die sich schnell und einfach konfigurieren lassen. So kann der Messestand mithilfe von Flyern, Beachflags, Bannern oder auch Give-aways binnen kürzester Zeit auf das eigene Unternehmen zugeschnitten werden.

Mitarbeitermotivation
Messen lohnen sich nicht nur für Unternehmer und Besucher – auch die Mitarbeiter selbst können von einem Messeauftritt profitieren. So gilt die Messe für viele als willkommene Abwechslung vom Arbeitsalltag und sorgt beispielsweise durch die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, für positive Erfahrungen. Zudem kann die Kompetenz jedes Mitarbeiters auf einer Messe gesteigert werden. Schließlich führt man dort nicht nur positive Gespräche, sondern muss gegebenenfalls auch mit Kritik oder Unzufriedenheit umgehen - das kann man über das Internet ebenfalls nur bedingt erlernen. So wird den Mitarbeitern ein einzigartiger und stets individueller Austausch mit den Kunden gewährt und letztendlich auch das Hauptargument für eine Messe erfüllt: ein wachsender und zufriedener Kundenstamm.

AUMA-Presse-Information vom 31. Juli 2018

Regionale Messen 2017 mit mehr Ausstellern und Standfläche

Publikumsmessen als Instrumente der persönlichen Produktpräsentation bestätigt

Marken zum Anfassen – dieses Qualitätsmerkmal regionaler Publikumsmessen nutzten im letzten Jahr 45.500 Aussteller gegenüber 5,7 Mio. Besuchern auf 125 regionalen Publikums-Messen, um den Produktnutzen vorzuführen und das Preis-Leistungs-Verhältnis zu erläutern. Einschließlich der 29 Messen für Fachbesucher haben die Veranstalter 154 regionale Messen durchgeführt mit 53.464 Ausstellern auf 1.588.386 m² Standfläche und 5.884.845 Besuchern. Im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen verzeichneten die Messen ein Ausstellerplus von 1 %, deutlich mehr Standfläche (+2,6 %) und einen kleinen Besucherrückgang (-1,0 %) im Rahmen üblicher Schwankungen. Dies ergaben jetzt abgeschlossene Untersuchungen des AUMA – Verband der Deutschen Messewirtschaft, bei Regionalmessen, die 2017 von Mitgliedern des AUMA oder des FAMA – Fachverband Messen und Ausstellungen durchgeführt werden.

Die Entwicklung der Regionalmesse-Typen: Die 93 Special-Interest-Publikumsmessen meldeten einen Ausstellerzuwachs von gut 2 % bei stark gewachsener Standfläche (fast 5 %) und minimalem Besucherrückgang von 0,5 %. Das Spektrum dieser Messen reicht von Touristik über Sport und Hobby bis Essen und Trinken. Auf den 32 Mehrbranchen-Publikumsmessen wurden stabile Ausstellerzahlen registriert und etwas mehr Standfläche (+1,4 %) bei rund 1,5 % weniger Besuchern. Die 29 regionalen Fachmessen für Fachbesucher verzeichneten knapp gehaltene Ausstellerzahlen (-0,4 %), 2,3 % weniger Standflächen und gut 2 % weniger Besucherzahlen.

Schwächere Ergebnisse hatten vor allem Konsumgüterfachmessen, während Handwerks- und dienstleistungsorientierte Messen vielfach zulegten.

AUMA-Presse-Information vom 22. Januar 2018

Deutsche Messen 2017:
Mehr Aussteller und Standfläche

AUMA erwartet leichtes Wachstum auch für 2018

Messen in Deutschland stehen bei Ausstellern und Besuchern aus aller Welt weiter hoch im Kurs. Auf den 157 internationalen und nationalen Veranstaltungen des Jahres 2017 wurden im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen rund 2,5 % mehr Aussteller registriert, die etwa 2 % mehr Standfläche gebucht haben. Lediglich die Besucherzahl ging leicht um 0,5 % zurück, bedingt durch geringere Besucherzahlen bei Automobilmessen. Das ergaben vorläufige Berechnungen des AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft.

Wachstumstreiber auf der Ausstellerseite waren, wie schon in den letzten Jahren, die Beteiligungen aus dem Ausland: Sie legten um rund 5 % zu. Grund dafür war wohl unter anderem die gute Konjunktur in Deutschland, die auch die Chancen verbessert, nach Deutschland zu exportieren. Ein wichtiges Signal ist aber vor allem, dass sich die Zahl der deutschen Aussteller stabilisiert hat, nachdem es in den letzten Jahren leichte Rückgänge der Beteiligungen gegeben hatte, etwa aufgrund von Fusionen und Übernahmen im Mittelstand. Offensichtlich entdecken wieder mehr Start-ups oder bisherige Nichtaussteller die Messe als Instrument des persönlichen Dialogs über ein reales Produkt.

Auf der Besucherseite stieg die Zahl ausländischer Teilnehmer in einer Größenordnung von 4 % – auch dies ein Spiegelbild der Attraktivität der deutschen Messen.

Messen sind ohnehin in der Business-to-Business-Kommunikation das mit Abstand wichtigste Instrument. Fast 48 % der entsprechenden Etats geben deutsche Unternehmen für Messebeteiligungen im In- und Ausland aus. Das ergab eine aktuelle Ausstellerbefragung von Kantar TNS im Auftrag des AUMA.

Für das Jahr 2018 rechnet der AUMA bei den 178 geplanten Messen erneut mit leicht wachsenden Ausstellerzahlen und mit wieder zulegenden Besucherzahlen im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen.
Eine tendenziell optimistische Stimmung in der Branche ergab auch eine Umfrage des AUMA bei den Messeveranstaltern im Rahmen der Verbandsumfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft im Dezember 2017. Danach erwartet eine deutliche Mehrheit der deutschen Messegesellschaften 2018 höheren Umsatz. Ebenso soll die Zahl der Beschäftigten bei den Messegesellschaften steigen.

Neueste Meldung

Naheliegender Genuss!

Das Leben kann man auf vielfältige Art genießen. Auf der Oberfranken-Ausstellung (OFRA) erfahren Besucher, welche Möglichkeiten dazu direkt vor der Haustür liegen.
 
Unter dem Motto „Das Coburger Land genießen“ präsentieren sich die Stadt und der Landkreis Coburg, das Funkhaus Coburg, die Neue Presse Coburg und die Genussregion Coburger Land gemeinsam auf der diesjährigen Oberfranken-Ausstellung. „Wir wollen auf der Messe erlebbar machen, wie viel Lebensqualität Stadt und Region zu bieten haben. In den Bereichen Kultur, Erholung und Freizeit ebenso wie bei den kulinarischen Genüssen“, sagt Stefan Hinterleitner, Regionalmanager in der Coburg Stadt und Land aktiv GmbH.

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Zuhause in Hof

Lust auf ein schönes Zuhause? Auf der Oberfranken-Ausstellung (OFRA) in Halle 1 findet man Beratung, Informationen und Ideen rund um die Themen Bauen, Energie und Einrichten.
 
Wer sich Wohnträume erfüllen will, tut gut daran, sich vorab gründlich zu informieren. Die OFRA in Hof bietet eine gute Gelegenheit dazu. In Halle 1 präsentieren sich Unternehmen und Dienstleister rund ums Thema Bauen und Renovieren. Die Spanne reicht von Fertig- oder Massivhausanbietern über Dachsysteme, Fenster, Türen, Garagen, Licht- und Sonnenschutz bis hin zur Immobilienfinanzierung oder Sicherheitstechnik. So demonstriert das Polizeipräsidium Hof, wie man sich effektiv vor Einbrechern schützt. Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert geht immer auch einher mit der Forderung nach Energieeffizienz. Die Besucher erfahren alles über die Nutzung regenerativer Energien im eigenen Haus, können unterschiedliche Heiztechniken vergleichen und lernen – Beispiel Brennstoffzelle – Lösungen von morgen kennen. Das Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden wird beim Innenausbau und der Einrichtung groß geschrieben. Ob Wandverkleidungen aus mineralischen Werkstoffen, Unikattapeten oder fugenlose Badezimmer, auf der OFRA gibt es im Wortsinn Einzigartiges zu entdecken.

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Mal was anderes als Alltag

Auch wenn es daheim bekanntlich am schönsten ist, Urlaub vom Alltag ist auch nicht schlecht. Auf der Oberfranken-Ausstellung in Coburg können Besucher Fernweh tanken, ein Wanderwochenende planen oder naheliegende Erlebnisziele entdecken.
 
Manchmal muss man einfach raus. In Halle 6 der Oberfranken-Ausstellung (OFRA) in Coburg findet man gute Ideen, wohin es, wenn es das nächste Mal so weit ist, gehen könnte. Reiseanbieter und der Flughafen Erfurt informieren beispielsweise über Urlaubsziele, für die sich das Kofferpacken lohnt. Doch es muss nicht immer eine Fernreise sein. Erholung und Abenteuer liegen oftmals direkt vor der Haustür. Der benachbarte Thüringer Wald hat in puncto Natur, Kultur und Wellness einiges zu bieten. Und wer schon einmal in einem Heißluftballon unterwegs war, weiß, dass ein paar Höhenmeter genügen, um Abstand vom Alltag zu gewinnen. Besucher, die das ausprobieren wollen, können sich auf der Messe informieren.

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Was es nicht alles gibt!

Anfang Oktober findet auf dem Gelände der Freiheitshalle wieder die Oberfranken-Ausstellung (OFRA) statt. Die Verbrauchermesse, die alle zwei Jahre rund 40.000 Besucher anzieht, bietet einen breiten Einblick in die Wirtschaftskraft, die Lebensqualität und die Erlebnispotentiale der Region. Themenhallen erlauben es, sich gezielt zu informieren. „Es lohnt sich für das Publikum aber auch, einfach auf Entdeckungstour zu gehen“, meint Peter Kinold, Messeveranstalter und Geschäftsführer der gleichnamigen Ausstellungsgesellschaft. „Zu den Stärken der OFRA zählt, dass die Besucher sehen und erleben können, was es Innovatives und Überraschendes gibt – und zwar oft direkt vor ihrer Haustür.“

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Gstanzlsänger „Erdäpfekraut“ derbleckt auf der Messe Rosenheim

Mit im Gepäck hat er seine neue CD "30 Jahre Erdäpfekraut - Gstanzl, Witze, Musi"

Der Gstanzlsänger und Hochzeitslader „Erdäpfekraut“ alias Hubert Mittermeier zeichnet sich mit seinen kernigen Sprüche, seinem deftigem Humor und Hintergründigem zwischen den Zeilen aus. Das Original aus der Holledau dableckt gnadenlos von Bayern bis Österreich das Publikum spontan und aus dem Stegreif. Mit nur wenigen Stichworten reimt er seine Verserl und singt alles, was ihm unterkommt, schlagfertig nach allen Regeln der Kunst aus.

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„Jeder Mensch ist ein Schatz.“

Auf der Oberfranken-Ausstellung (OFRA) in Halle 2 stehen der Mensch und die Mitmenschlichkeit im Vordergrund. Vereine, Verbände und Unternehmen informieren zu den Bereichen Gesundheit, Soziales, Familie und präsentieren, was man für andere, mit anderen oder – zum Beispiel in Sachen Ernährung und Wellness – auch für sich tun kann.
 
Wie geht’s? Diese in vielen Ländern gängige Begrüßungsformel zeigt, welchen Stellenwert Gesundheit und Wohlbefinden für den Einzelnen haben oder haben sollten. In der Hektik des ganz normalen Lebens gerät das nur allzu oft in Vergessenheit. Wichtig ist beispielsweise, sich genügend Ruhe und Erholung zu gönnen. In Halle 2 der OFRA in Hof finden die Messebesucher Produkte rund um den gesunden Schlaf, können sich über Auszeiten in der österreichischen Bergwelt oder über nahe gelegene Wellness- und Kurangebote informieren. Wer seinen Körper gezielt fördern und fordern will, findet zudem Massage- und Fitnessgeräte für Zuhause. Wer seinen Körper verwöhnen will, kann in die Welt der Pflegeprodukte hineinschnuppern. Bewegung ist gut – aber was ist, wenn man kleinere oder größere körperliche Einschränkungen hat? Auf der OFRA erhalten die Besucher fundierte Fachberatung sowie die richtigen Hilfsmittel: von der Schuheinlage über den Rollator bis zum Treppenlift. Bei der AOK erfährt man, dass neben Entspannung und Bewegung die Ernährung eine zentrale Rolle spielt. Gut, dass der Stand der Ölmühle nicht weit ist, die mit viel Liebe hergestellte Bio-Produkte anbietet.

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Kurzinfo

Die Oberfranken-Ausstellung in Coburg gibt kompakt in vier Tagen einen breiten Einblick in die Wirtschaftskraft und das Leben in der Region. Zu den Themenfeldern zählen Bauen und Wohnen, Energie- und Haustechnik ebenso wie Natur, Umwelt, Freizeit, Gesundheit und Ernährung.

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!!! SAVE THE DATE !!!

Die Messe Rosenheim zeigt sich von einer komplett neuen Seite. Viele zusätzliche, attraktive Themenwelten präsentieren sich auf der Loretowiese.

Das Messekonzept ist klarer strukturiert und wird anziehungskräftiger inszeniert. Neue Zielgruppen werden zudem mit einem breit angelegten Marketing-Konzept aktiviert.

Damit ist die Messe Rosenheim im Frühjahr die regionale Wirtschaftsplattform für Unternehmen aus Süd-Ostbayern.

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Souvenir, Souvenir

Reiseandenken aus fremden Ländern? Nicht alles, was Urlauber im Gepäck mit nach Hause bringen, darf eingeführt werden. Auf der Oberfranken-Ausstellung (OFRA) in Hof informiert das Hauptzollamt Regensburg über das, was der Zoll so alles findet, über seine Arbeit und darüber, wie man Zollbeamter wird.
 
Eine Elfenbeinschnitzerei vom Bazar, eine thailändische Orchidee, ein Gürtel aus Krokodilleder? Harmlose Mitbringsel sehen anders aus. Wer auf Reisen unter Artenschutz stehende Tiere, Pflanzen oder Produkte daraus mit in die Heimat nehmen will, benötigt die entsprechenden Aus- und Einfuhrpapiere oder erlebt bei seiner Rückkehr nach Deutschland eine böse Überraschung. Neben der Beschlagnahmung der Waren durch den Zoll, drohen rechtliche Konsequenzen. Dass die Angebote im Urlaubsland nicht entsprechend gekennzeichnet waren, spielt dabei keine Rolle. Besser ist also, sich vor dem Urlaub zu informieren: im Internet unter www.artenschutz-online.de oder direkt beim Zoll. Möglich ist das beispielsweise in Halle 5 der diesjährigen Oberfranken-Ausstellung (OFRA) in Hof. Dort klärt das Hauptzollamt Regensburg über Einfuhrverbote und Beschränkungen zum Schutz von Umwelt, Wirtschaft und Bürgern auf und zeigt Fundstücke aus der Asservatenkammer: von der Muschel bis zum Puma.

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Oberfranken kompakt

Was tut sich in Wirtschaft und Region? Auf der 79. Oberfranken-Ausstellung erfährt man es. Die Messe Hof bietet von 3. bis 7. Oktober 2018 fünf Tage lang Oberfranken kompakt.
 
Das Schöne an Oberfranken: Industrie, Handwerk, Gewerbe, Wissenschaft und landschaftliche Vielfalt gehen eine gelungene Verbindung ein. Die Region steckt voller Wirtschaftskraft, Innovationsideen, Lebensqualität und Erlebnispotentiale. Auf der Oberfranken-Ausstellung (OFRA) rund um die Freiheitshalle in Hof kann man sich davon überzeugen.
 

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