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Insolvenz angemeldet

Presseinformation

Nach der behördlich veranlassten Absage der trend-messe in Fulda (12. bis 15. März) und der Dreiländermesse, Passauer Frühling, in Passau (21. bis 29. März),  ist die Fortführung der Kinold-Ausstellungsgesellschaft mbH wirtschaftlich nicht mehr möglich. Daher wurde die Firma, die bereits seit 1952 besteht, zur Insolvenz angemeldet.

Die Entwicklungen beider Veranstaltungen wiesen eine positive Performance auf und hätten in diesem Jahr mit einem deutlichen Ausstellerplus präsentiert werden können.

Aber ausfallende Einnahmen, fehlende Aussichten auf Entschädigungen und die mangelnde Aussicht für einen erfolgreichen Messeherbst lassen jedoch keine unternehmerischen und finanziellen Spielräume mehr zu.

Nach wie vor hat das Unternehmen Kinold Entschädigungsanträge laufen, die sowohl die Entschädigung des Unternehmens, wie auch der betroffenen Aussteller zum Inhalt hat. Leider ist von der Politik und den Behörden für derartige Extremfälle bislang keine Lösung vorgesehen.

Um in der notwendigen Größenordnung Kredite aufzunehmen, ist das Unternehmen nach den Vergaberichtlinien zu klein. Leider können die Messen nicht einfach verschoben werden, da die Kosten für die Messen ja bereits angefallen sind und für eine Neuauflage alle Kosten erneut zu schultern wären.

Es ist schon eine unfassbare Situation. Auf behördliche Anordnung hin wird ein Messeprojekt kurz vor dem Start gestoppt. Eine passende Entschädigungskulisse gibt es nicht und nun müssen Aussteller und Veranstalter die Auswirkungen selbst schultern. Die Fragen an die Staatskanzleien wurden entweder nicht oder nur mit dem Verweis auf die Unterstützungsmaßnahmen (7500 € bzw. 15000 €) beantwortet. Da hat man sicherlich klar mehr erwartet. Menschenleben gehen natürlich vor. Aber Unternehmen und viele Arbeitsplätze derart rigoros zu vernichten ist nicht nachvollziehbar.

An dieser Stelle möchten wir zum Ausdruck bringen, dass wir den Lieferanten und Kunden unseren Dank aussprechen möchten. Die weitere Entwicklung ist momentan noch nicht absehbar. Es wird geprüft, welche Möglichkeiten noch bestehen, Hilfen, auch rechtlicher Art, zu erhalten und was in den Ministerien noch an Sonderprojekten und Unterstützungsmöglickeiten heranreift. In jedem Fall sollten auch die Aussteller sich an die zuständigen Behörden wenden damit wir alle gemeinsam besser gehört werden.

Kinold-Ausstellungsgesellschaft mbH

Peter Kinold                          Birgit Kinold, Dipl. Ing.
Geschäftsführer                    Geschäftsführerin

Messeauftritte – noch zeitgemäß?

KOMMENTAR VON BIRGIT UND PETER KINOLD
Deutschland liegt im internationalen Vergleich auf Platz 1 in der Durchführung internationaler Messen. So sitzen hier alleine rund vier der zehn der größten Messegesellschaften der Welt. Doch wie zeitgemäß sind Messen heutzutage überhaupt noch, wo doch alle nur erdenklichen Informationen, Konditionen und Spezifikationen über das Internet abgerufen werden können? Stehen Nutzen und Leistung überhaupt noch im Verhältnis zueinander? Die wichtigsten Fakten im Überblick.

Bereits in den 90er Jahren wurde der langfristige Erfolg von Messen in Frage gestellt. Durch die wachsende Bedeutung des Internets sah man die Zukunft der Messe eher im virtuellen Bereich. Doch bis heute findet die klassische Messe weitaus mehr Anklang als ihr virtueller Vertreter. Sie gilt noch immer als eines der wichtigsten Marketing-Instrumente und scheint auch in Zukunft nicht an Bedeutung zu verlieren – zwischen 2012 und 2016 ist die Anzahl der überregionalen Messen sogar gewachsen. Doch was macht die Messe so beliebt?

Als eines der überzeugendsten Argumente gilt die Kundenbindung. Denn auch wenn die digitalen Möglichkeiten der Internetpräsenz scheinbar grenzenlos sind: Viele Unternehmen vergessen und unterschätzen den Wert der persönlichen Interaktion mit Kunden. Nirgendwo sonst können Kundenfragen so direkt beantwortet werden wie auf einer Messe. Fragen wie „Wie sieht die Zukunft des Unternehmens aus?“ oder „Was unterscheidet die Firma von der Konkurrenz?“ lassen sich über das Internet nur schwer beantworten - insofern ist eine Messe eine wertvolle Möglichkeit, Beziehungen zu bestehenden Kunden zu vertiefen und zu neuen aufzubauen.

Produkte lassen sich zwar virtuell gut darstellen, doch letzten Endes geht für viele Kunden nichts über die haptische Erfahrung vor Ort. Hierfür kann man einen Messestand genau so ausrichten, dass er alle Sinne des Kunden anspricht - das kann eine Webseite oder ein Webshop ebenfalls nicht leisten. Neben der optischen und haptischen Erfahrung können beispielsweise sogar Gerüche als Lockmittel verwendet werden, um dem Kunden ein behagliches Gefühl am Stand zu vermitteln. So kann man hunderten von Teilnehmern ein individuelles Messeerlebnis bescheren und ihnen direkt einen Eindruck davon verschaffen, wie das vorgestellte Unternehmen funktioniert und wo seine Stärken liegen - und bestenfalls sogar etwas verkaufen. Dabei ist die Umsetzung eines solch aufregenden Messestandes leichter als viele denken -verschiedene Firmen bieten hochwertige Produkte für einen individuellen Messeauftritt an, die sich schnell und einfach konfigurieren lassen. So kann der Messestand mithilfe von Flyern, Beachflags, Bannern oder auch Give-aways binnen kürzester Zeit auf das eigene Unternehmen zugeschnitten werden.

Mitarbeitermotivation
Messen lohnen sich nicht nur für Unternehmer und Besucher – auch die Mitarbeiter selbst können von einem Messeauftritt profitieren. So gilt die Messe für viele als willkommene Abwechslung vom Arbeitsalltag und sorgt beispielsweise durch die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, für positive Erfahrungen. Zudem kann die Kompetenz jedes Mitarbeiters auf einer Messe gesteigert werden. Schließlich führt man dort nicht nur positive Gespräche, sondern muss gegebenenfalls auch mit Kritik oder Unzufriedenheit umgehen - das kann man über das Internet ebenfalls nur bedingt erlernen. So wird den Mitarbeitern ein einzigartiger und stets individueller Austausch mit den Kunden gewährt und letztendlich auch das Hauptargument für eine Messe erfüllt: ein wachsender und zufriedener Kundenstamm.

AUMA-Presse-Information vom 31. Juli 2018

Regionale Messen 2017 mit mehr Ausstellern und Standfläche

Publikumsmessen als Instrumente der persönlichen Produktpräsentation bestätigt

Marken zum Anfassen – dieses Qualitätsmerkmal regionaler Publikumsmessen nutzten im letzten Jahr 45.500 Aussteller gegenüber 5,7 Mio. Besuchern auf 125 regionalen Publikums-Messen, um den Produktnutzen vorzuführen und das Preis-Leistungs-Verhältnis zu erläutern. Einschließlich der 29 Messen für Fachbesucher haben die Veranstalter 154 regionale Messen durchgeführt mit 53.464 Ausstellern auf 1.588.386 m² Standfläche und 5.884.845 Besuchern. Im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen verzeichneten die Messen ein Ausstellerplus von 1 %, deutlich mehr Standfläche (+2,6 %) und einen kleinen Besucherrückgang (-1,0 %) im Rahmen üblicher Schwankungen. Dies ergaben jetzt abgeschlossene Untersuchungen des AUMA – Verband der Deutschen Messewirtschaft, bei Regionalmessen, die 2017 von Mitgliedern des AUMA oder des FAMA – Fachverband Messen und Ausstellungen durchgeführt werden.

Die Entwicklung der Regionalmesse-Typen: Die 93 Special-Interest-Publikumsmessen meldeten einen Ausstellerzuwachs von gut 2 % bei stark gewachsener Standfläche (fast 5 %) und minimalem Besucherrückgang von 0,5 %. Das Spektrum dieser Messen reicht von Touristik über Sport und Hobby bis Essen und Trinken. Auf den 32 Mehrbranchen-Publikumsmessen wurden stabile Ausstellerzahlen registriert und etwas mehr Standfläche (+1,4 %) bei rund 1,5 % weniger Besuchern. Die 29 regionalen Fachmessen für Fachbesucher verzeichneten knapp gehaltene Ausstellerzahlen (-0,4 %), 2,3 % weniger Standflächen und gut 2 % weniger Besucherzahlen.

Schwächere Ergebnisse hatten vor allem Konsumgüterfachmessen, während Handwerks- und dienstleistungsorientierte Messen vielfach zulegten.

AUMA-Presse-Information vom 22. Januar 2018

Deutsche Messen 2017:
Mehr Aussteller und Standfläche

AUMA erwartet leichtes Wachstum auch für 2018

Messen in Deutschland stehen bei Ausstellern und Besuchern aus aller Welt weiter hoch im Kurs. Auf den 157 internationalen und nationalen Veranstaltungen des Jahres 2017 wurden im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen rund 2,5 % mehr Aussteller registriert, die etwa 2 % mehr Standfläche gebucht haben. Lediglich die Besucherzahl ging leicht um 0,5 % zurück, bedingt durch geringere Besucherzahlen bei Automobilmessen. Das ergaben vorläufige Berechnungen des AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft.

Wachstumstreiber auf der Ausstellerseite waren, wie schon in den letzten Jahren, die Beteiligungen aus dem Ausland: Sie legten um rund 5 % zu. Grund dafür war wohl unter anderem die gute Konjunktur in Deutschland, die auch die Chancen verbessert, nach Deutschland zu exportieren. Ein wichtiges Signal ist aber vor allem, dass sich die Zahl der deutschen Aussteller stabilisiert hat, nachdem es in den letzten Jahren leichte Rückgänge der Beteiligungen gegeben hatte, etwa aufgrund von Fusionen und Übernahmen im Mittelstand. Offensichtlich entdecken wieder mehr Start-ups oder bisherige Nichtaussteller die Messe als Instrument des persönlichen Dialogs über ein reales Produkt.

Auf der Besucherseite stieg die Zahl ausländischer Teilnehmer in einer Größenordnung von 4 % – auch dies ein Spiegelbild der Attraktivität der deutschen Messen.

Messen sind ohnehin in der Business-to-Business-Kommunikation das mit Abstand wichtigste Instrument. Fast 48 % der entsprechenden Etats geben deutsche Unternehmen für Messebeteiligungen im In- und Ausland aus. Das ergab eine aktuelle Ausstellerbefragung von Kantar TNS im Auftrag des AUMA.

Für das Jahr 2018 rechnet der AUMA bei den 178 geplanten Messen erneut mit leicht wachsenden Ausstellerzahlen und mit wieder zulegenden Besucherzahlen im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen.
Eine tendenziell optimistische Stimmung in der Branche ergab auch eine Umfrage des AUMA bei den Messeveranstaltern im Rahmen der Verbandsumfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft im Dezember 2017. Danach erwartet eine deutliche Mehrheit der deutschen Messegesellschaften 2018 höheren Umsatz. Ebenso soll die Zahl der Beschäftigten bei den Messegesellschaften steigen.

Neueste Meldung

Sich zu Hause wohlfühlen

Die Dreiländermesse Passauer Frühling informiert rund um die Themen Bauen und Wohnen.

Die Lebensqualität in Stadt und Landkreis Passau ist hoch. Zur wirtschaftlichen Stärke kommt ein breites Kulturangebot und viel Natur. Die Dreiländerregion ist, wie man so sagt, ein schönes Fleckchen Erde. Gut, wenn man hier zu Hause ist, noch besser wenn man hier ein eigenes Zuhause hat. Alle, die diesbezüglich Pläne haben, sind auf der Dreiländermesse herzlich willkommen. In Halle 7 präsentieren die Aussteller ihr Angebot rund um die Themen Bauen, Renovieren und Wohnen.

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Die Dreiländerregion erleben

Auf der Dreiländermesse Passauer Frühling von 21. bis 29. März im Messepark Kohlbruck

Alle zwei Jahre gewährt die Dreiländermesse Passauer Frühling einen konzentrierten Einblick in die Wirtschaftskraft von Stadt und Landkreis Passau sowie einen grenzüberschreitenden Ausblick nach Österreich und Tschechien. Damit bildet sie ein Stück weit das Leben in der Dreiländerregion ab. Schirmherr der diesjährigen Messe ist auf Einladung von Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper und Messeveranstalter Peter und Birgit Kinold der Chefredakteur des IT-Magazin c’t: Dr. Jürgen Rink. Keine zufällige Wahl, der Megatrend Digitalisierung ist gerade dabei, unsere Gesellschaft zu verändern.

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Messespecial Eigenheim

Die trend-messe Fulda lädt künftige Bauherren zum Pläne schmieden und Vergleichen ein.

Ein eigenes Haus baut man sich nicht alle Tage. Es ist eine Investition in die Zukunft, die zum eigenen Leben passen muss. Gut, wenn man weiß, was machbar ist und was nicht, und welche Möglichkeiten es gibt, den eigenen Wohntraum zu verwirklichen. Die trend-messe Fulda bietet Interessierten die Gelegenheit, Ideen und Informationen zu sammeln, Bauweisen, Energieeffizienz und Finanzierungsbedarfe zu vergleichen sowie neue Wohnkonzepte zu entdecken. Im direkten Austausch mit Anbietern und Bauunternehmen können künftige Bauherren ihre Fragen klären und ihre Vorstellungen konkretisieren.

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Welt erfahren

Auf der Dreiländermesse Passau beginnt die Vorfreude auf den nächsten Urlaub.

Auch wenn es noch ein Weilchen bis zum nächsten Urlaub dauert, schon das Pläne schmieden ist eine erholsame Sache. Wo wollte man schon immer mal hin? Lieber Camping, Ferienhaus oder Hotel? Auf der Dreiländermesse Passauer Frühling kann man von 21. bis 29. März auf Entdeckungstour gehen und Ideen sammeln. Ob Kurztrip oder Fernreise, Studien-, Wander- oder Pilgerreise, Schiffsreise oder Floßfahrt, Bus- oder Biketour, allein oder mit der Familie – Tourismusverbände, Reiseanbieter, Hotels und Campingparks stellen ein breites Angebotsspektrum vor.

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Schreiben, was ist.

Dr. Jürgen Rink, Chefredakteur des IT-Magazins c’t, ist Schirmherr der diesjährigen Dreiländermesse Passauer Frühling

Bankgeschäfte lassen sich von unterwegs übers Smartphone erledigen. Krankenkassen greifen online auf vertrauliche Patientendaten zu. Algorithmen beeinflussen, welche Informationen Websitenutzer erhalten und welche nicht. Die Digitalisierung hat in fast allen Lebensbereichen Einzug gehalten und ist dabei, die Gesellschaft zu verändern.

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Zukunftsmacher

Die Dreiländermesse Passauer Frühling zeigt Ideen mit Zukunft und wie aus Ideen Zukunft werden kann.

Was wir heute machen, beeinflusst, wie wir morgen leben werden. Das gilt für die Dreiländerregion, für den Landkreis und die Stadt Passau ebenso wir für den einzelnen Bürger. Mitentscheidend für die künftige Standort- und Lebensqualität ist der Megatrend Digitalisierung. Ob beim kontaktlosen Bezahlen per Smartphone, beim Serien online streamen oder bei der Vernetzung von Prozessen in Unternehmen, digitale Technik ist aus Alltag und Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Auch auf der Dreiländermesse Passauer Frühling, die dieses Jahr von 21. bis 29. März stattfindet, stellen Aussteller Technik und Möglichkeiten vor. Besucher können sich über Glasfasertechnologie, Mobilfunk und SmartHome-Lösungen informieren, das PNP ePaper kennenlernen oder live dabei sein, wenn „unserRadio“ vom Funkhaus Passau über DAB+ (Digital Audio Broadcasting) auf Sendung geht.

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Grills und Zubehör auf der trend-messe Fulda – Deutschlands große Grillauswahl

Das Petersberger Unternehmen Grillfürst, Deutschlands großer Grillfachhandel, präsentiert sich auch in diesem Jahr auf der trend-messe in Fulda. Auf 1.500 m2 bietet Grillfürst seinen Kunden die neuesten Trends rund um das Thema Grillen, einmalige Aktionsangebote und eine 80 Meter lange Grillzubehörtheke. Auf der FFH Bühne moderiert der „FFH Grillinstruktor“ Daniel Fischer die neuesten Trend und Grill Tipps. Über zehn Grillmeister legen auf und bieten Kostproben für die Besucher an. Abgerundet wird das Angebot durch exklusive Steaks und Burger von Sippel Beef und ein Gin Tasting von Burgen Drinks.

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Schmeckt nach mehr!

Grillmesse, Kochkultur und Genuss auf der trend-messe Fulda

Bauen, Handwerk und Beruf sind die traditionellen Schwerpunktthemen der trend-messe Fulda, die von 12. bis 15. März 2020 in der Messe-Galerie Fulda stattfindet. Lifestylethemen runden das Ausstellungsangebot ab und bringen zusätzliche Würze.

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Leben und arbeiten in der der Wirtschaftsregion Fulda

Die trend-messe Fulda steht dieses Jahr unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier.

Von 12. bis 15. März 2020 ist es wieder so weit: Die Kreishandwerkerschaft Fulda lädt gemeinsam mit der Kinold-Messegesellschaft zur trend-messe in die Messe-Galerie Fulda. Bauen, Handwerk und Beruf bilden die traditionellen Schwerpunkte der jährlich stattfindenden Messe. Was die Handwerks- und Gewerbebetriebe in diesen Bereichen leisten, macht sie zu wichtigen Stützpfeilern der regionalen Wirtschaft und beeinflusst darüber hinaus maßgeblich die Lebensqualität in Stadt und Landkreis. Auch die Landespolitik ist sich dessen bewusst: Schirmherr der diesjährigen trend-messe ist der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier. Er wird die Messe am 12. März mit einem Grußwort eröffnen.

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Aufsteigen in die Meisterliga

Mit der trend-messe, die dieses Jahr vom 12. bis 15. März stattfindet, hat die Kreishandwerkerschaft Fulda eine Plattform geschaffen, auf der sich Handwerksbetriebe aus Stadt und Landkreis einem breiten Publikum präsentieren können. Das vielfältige Leistungsangebot der Aussteller spiegelt die regionale Wirtschafts- und Innovationskraft wider. Damit das auch künftig so bleibt, zählt die Ausbildung im Handwerk zu den Schwerpunktthemen der Messe.

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