Kinold Ausstellungsgesellschaft

Elefant Racing

Elefant Racing, das Formula Student Rennteam der Universität Bayreuth, entwickelt und fertigt in der Saison
2011 bereits seinen sechsten Rennwagen. Das Erfolgsrezept von Elefant Racing beruht auf der Philosophie, einen kompromisslosen Rennwagen unter Einsatz innovativer Materialien und Fertigungstechnologien sowie auf Grundlage neuartiger Konstruktionsansätze zu konzipieren. Dabei wollen wir den Kunden im Rahmen der Formula Student durch einen überzeugenden Businessplan, einen hervorragenden Fahrer, Hightech, ein umfassendes Sicherheitskonzept und ansprechendes Design überzeugen.

Mehrere Auszeichnungen in den vergangenen Jahren bestätigen uns in diesem Konzept.
Silverstone 2007 „Most desirable Engineering Product"
Fiorano 2007 „Most original Vehicle"
Silverstone 2008 „Best use of composites"
Hockenheim 2008 „Style Award"
Hockenheim 2008 Finalist Konstruktionswertung

Unser Team besteht aus engagierten Studentinnen und Studenten der verschiedensten Fachrichtungen aus
den Bereichen Ingenieurwissenschaft und Wirtschaftswissenschaft. Dadurch ist es uns möglich, den vielfältigen
Anforderungen, die die Formula Student an ein Team stellt, gerecht zu werden. Die Teammitglieder aus den zahlreichen ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen beschäftigen sich überwiegend mit der Konstruktion, Entwicklung und Fertigung des aktuellen Rennwagens. Die Studenten der Wirtschaftswissenschaften
betätigen sich hauptsächlich in den Bereichen Sponsoring, Marketing und Finanzierung des Projektes. Trotz der äußeren Trennung zwischen technischer und wirtschaftlicher Abteilung herrscht eine starke Vernetzung zwischen diesen beiden, was nicht alleine durch unsere „Allrounder" resultiert, die sich interdisziplinär
engagieren. So haben wir als Team und der Student für sich die Möglichkeit, Kompetenz und Wissen
aus beiden Bereichen zu sammeln, anzuwenden und davon zu protieren.
Das neue Projekt der Formula Student, einen Rennwagen mit alternativem Antrieb zu entwickeln und sich damit
gegen die internationale Konkurrenz zu beweisen, wurde von Studenten und Professoren der Universität
Bayreuth lange ersehnt und birgt nun viele Hoffungen und Ansprüche an die Saison 2011.

FR10 „Phoenix"

Daten zum FR10 „Phoenix":
- Motor CBR600
- 4 Zylinder 600ccm
- PS/kw 96 / 73
- Leergewicht 202 kg
- 0-100 km/h 2,9 Sekunden
- Vmax 163 km/h
Besonderheiten FR10:
- zu Teilen CFK-Fahrwerk
- Keramikbremsscheiben
- ergonomischer Sitz
- ergonomische Lenkradgriffe
- handmade Seitenkästen
- Elektro-Packaging
- strömungsoptimierte CFK-Airbox

FR5 Katana

Der FR5 Katana ist der erste Rennwagen von Elefant Racing Bayreuth. Die Entwicklung begann im Dezember 2004, die Fertigung im Juli 2005. Zum ersten Mal aus eigener Kraft fuhr er am 30. November 2005, präsentiert wurde er am 8. Dezember 2005. Seit dem Frühjahr 2006 spulte er vermutlich mehr Testkilometer ab als die allermeisten anderen Formula Student Autos, insgesamt waren es etwas mehr als 750 km. Sein erstes Rennen bestritt der FR5 Anfang Juli 2006 im englischen Bruntingthorpe, weitere Rennen sind das Formula Student Germany Event in Hockenheim im August 2006 sowie der Wettbewerb im italienischen Balocco im September 2006. Trotz stark schwankender Gesamtplatzierungen erreichte der FR5 bei allen Wettbewerben jeweils einen starken zweiten Platz unter den teilnehmenden deutschen Erstjahresteams. Als größten Erfolg der Saison ist der dritte Platz in der Kontruktionswertung bei der FSAE-I zu nennen.

Ein großer Vorteil des FR5 ist seine ausgesprochene Zuverlässigkeit. Dank einer Reihe großzügig dimensionierter technischer Lösungen und einer großen Zahl an Testkilometern hat uns der FR5 kaum unangenehme Überraschungen bereitet. Der einzige Ausfall während des englischen Wettbewerbs durch eine defekte Benzinpumpe war bedingt durch verunreinigten Treibstoff. Highlights des FR5 sind sein dank strömungsoptmiertem Ansaug- und Abgastrakt und der aus Bosch Motorsport Komponenten aufgebauten Einspritzanlage überdurchschnittlich konkurrenzfähiger Antrieb sowie die herausragende Ergonomie. So sitzt sein Pilot nicht auf quasi-Körperangepassten Kunststoffteilen sondern in einem ergonomisch aufwändig gestalteten variablen Sitz, der in die voll aluminiumgekapselte Fahrgastzelle integriert ist (siehe Foto). Unabhängig davon ob er 1,70 m groß ist und 70 kg wiegt oder ob er 1,90m misst und 100 kg auf die Waage bringt, hat der Fahrer spontan das gute Gefühl das Fahrzeug einfach beherrschen zu können. Sein elektro-pneumatisches Schaltsystem leistet einen ergänzenden Beitrag zur guten Bedienbarkeit und reduziert gleichzeitig die Schaltzeit auf 80ms. Darüber hinaus besticht der FR5 mit einem in der Formula Student einzigartigen, dynamischen und ausgewogenen Design.

Ein Nebeneffekt der außerordentlich soliden Konstruktion des FR5 ist sein relativ hohes Leergewicht von 280 kg. Folglich findet sich die Gewichtsreduzierung in der Anforderungsliste des FR7 auf einem der oberen Plätze. Weiteres Verbesserungspotential bietet das Fahrwerk des FR5, das auch während der Wettbewerbe wiederholt bemängelt wurde, sowie die Fertigungsqualität der Karosserie, die durch die Fertigung per Hand zwar sehr leicht ist, allerdings in der Qualität ihrer Oberflächen mit einer professionellen Fertigung nicht mithalten kann. Kein echter Nachteil aber weiteres Verbesserungspotential steckt in der Möglichkeit der Ausschöpfung weiterer Potentiale der Bosch Motorsport Komponenten.

Der FR5 wird auch nach Ende seiner Rennkarriere weiter eine wichtige Rolle für Elefant Racing spielen. Hierbei wird er nicht als Teileträger für kommende Modelle verwendet werden, sondern im fahrfähigen Zustand gehalten und zu Zwecken des Fahrertrainings sowie zur Erprobung technischer Lösungen für unsere kommenden Fahrzeuge verwendet.

Öffnungszeiten Messe

täglich 10.00 bis 18.00 Uhr

Eine Bandbreite an Themen, die für jeden das richtige bietet!

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Aufschwung in Oberfranken laut einer Befragung der IHK (Januar 2011)

Der Konjunkturklimaindikator steigt laut IHK fast auf den Wert des Boomjahres 2007. Laut Umfrageergebnisse deuten die Zahlen auf einen stabilen Aufschwung hin. Die Stimmung der oberfränkischen Wirtschaft hat sich erneut verbessert.