Wichtige Termine für Aussteller

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Aussteller-Service-Heft

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Vielen Dank für Ihre Teilnahme und herzlich willkommen auf der der 26. Niederbayern-Schau Landshut. Diese Informationen sind Vertragsbestandteil Ihrer Beteiligung und bieten Ihnen viele Service-Angebote. Bitte lesen Sie die Informationen sorgfältig durch und bringen Sie diese auch Ihren Mitarbeitern zur Kenntnis. Für Rückfragen und Hilfestellungen stehen wir gerne bereit. Viel Erfolg für Ihre Vorbereitungen wünscht Ihnen Ihr Kinold-Team.

BITTE NICHT VERGESSEN:
Rechtzeitige Bestellungen von Werbematerialien, Gabelstapler, Parkplätze, Vorverkauf etc. sichern eine optimale Messevorbereitung

AUFBAUTERMINE

Beginn des Aufbaues: Montag, 25. September 2017, 8.00 Uhr
Beendigung des Aufbaues: Donnerstag, 28. September 2017, 18.00 Uhr

Stände, mit deren Aufbau bis Donnerstag, 28. September 2017, 17.00 Uhr, nicht begonnen wurde, werden auf Kosten des Ausstellers dekoriert, sofern nicht anderweitig darüber verfügt wird. Ersatzansprüche können durch den Mieter nicht geltend gemacht werden. Wir richten an die in den Hallen untergebrachten Aussteller die dringende Bitte, den frühen Aufbautermin zu nutzen. Es empfiehlt sich deshalb sofort bei Aufbaubeginn die Schwergüter anzutransportieren. Erfahrungsgemäß muss in den letzten Aufbautagen mit Engpässen im Transportverkehr innerhalb des Ausstellungsgeländes gerechnet werden.

ABBAUTERMINE

Beginn des Abbaues: Dienstag, 3. Oktober 2017, 19 Uhr
Beendigung Abbaues: Donnerstag, 5. Okt. 2017, 12 Uhr
Ausweise für den Auf- und Abbau sind nicht erforderlich.

AUFBAU-VERKEHRSREGELUNG

Ab Mittwoch den 27. September 2017, kann das Ausstellungsgelände nur mit einem Passierschein gegen Hinterlegung einer Gebühr von Euro 10,00 befahren werden. Dieser Passierschein hat folgende Gültigkeitsdauer: Pkw’s = 1 Stunde Lkw’s = 1 1/2 Stunden. Nach fristgerechtem Verlassen des Ausstellungsgeländes wird der hinterlegte Betrag vom Kontrollpersonal erstattet. Bei Überschreitung der Frist wird der hinterlegte Betrag einbehalten. Unterstützen Sie bitte das Kontrollpersonal bei ihrem schwierigen Dienst. Diese Maßnahmen dienen einem reibungslosen Verkehrsablauf in der Aufbauphase.

ZUFAHRTSREGELUNG/HALLENÖFFNUNG

Während der Durchführung der Ausstellung ab Freitag, 29. September 2017 bis einschließlich Dienstag, 3. Oktober 2017, kann das Ausstellungsgelände täglich nur von 8.00 bis 8.45 Uhr, und von 18.15 bis 19.00 Uhr, zur Warenanlieferung mit einem gültigen Eintrittsausweis befahren werden. Die Hallen werden täglich ab 8.00 Uhr geöffnet und um 19.00 Uhr geschlossen. Die Zufahrtstore werden um 19.15 Uhr geschlossen. Für die Besucher ist die Ausstellung täglich von 9.00 Uhr – 18.00 Uhr geöffnet.

STANDAUFBAU/HALLE

Von der Ausstellungsleitung werden gebrauchte Standbegrenzungswände aufgestellt, die tapeziert und anschließend gestrichen werden müssen oder mit Stoff bespannt werden können. Im Interesse eines guten Gesamtbildes sind die Aussteller zu einer sorgfältigen und sauberen Gestaltung ihres Standes verpflichtet. Stände, deren unzureichende Gestaltung das Gesamtbild der Ausstellung bzw. der Halle beeinträchtigen, werden von der Ausstellungsleitung nicht abgenommen. Direkt bestrichene oder anderweitig beschädigte Wände müssen ersetzt werden! Die Messehallen verfügen über Eingangs- und Notausgangstüren mit einer lichten Breite von 2,09 m und einer lichten Höhe von 2,03 m. Wenn Sie Exponate anliefern möchten, die diese Maße überschreiten, kann dies ohne zusätzliche Kosten nur am Donnerstag, den 21. September 2017 oder Freitag, den 22. September 2017 erfolgen. Danach können Türen oder Fassadenelemente nur dann ausgebaut werden, wenn nicht bereits aufgebaute Messestände dies verhindern, wobei ein Techniker-Stundenlohn von 42,00 Euro berechnet wird.

Die maximale Belastung des Fußbodens in den Leichtbauhallen beträgt 500 kg/m2. Bei höheren Belastungen kann eine Bodenverstärkung erfolgen. Dadurch wird die Belastungsfähigkeit auf 750 kg/m2 erhöht. Bis zum 21. August 2017 kann die Bodenverstärkung kostenlos angefordert werden. Danach ist dies durch den laufenden Aufbau der Messehallen nicht mehr, oder nur mit einem Kostenaufwand für Nachbearbeitung , möglich.

ACHTUNG: Aufgebaute Stützwände dürfen aus statischen Gründen auf keinen Fall entfernt werden. Falls Sie Stützwände entfernen wollen, bitten wir Sie, dies in unserem Ausstellungsbüro vor Ort oder bereits vorher über unser Lindauer Büro bekanntzugeben. Sollten Sie auf eigene Verantwortung Wände entfernen, so können wir leider ebensowenig wie die Messebaufirma hierfür Haftung übernehmen.

Die Standfläche muss mit einem einheitlichen Bodenbelag voll ausgelegt sein. Die sichtbar bleibenden Standardwände müssen tapeziert oder anderweitig gestaltet bzw. abgedeckt werden. Die obligatorische Standblende wird nicht mehr generell zur Auflage gemacht. Die Messeleitung behält sich in einzelnen Fällen vor, die Standblendenpflicht aufrecht zu erhalten. Dies kommt dann zum tragen, wenn die Standgestaltung unterdurchschnittlich ist und damit das Gesamtbild der Umgebung bzw. der Messehalle negativ beieinflußt wird. Ausgestaltung und Beschilderung des Standes mit Firmennamen und Anschrift müssen einwandfrei sein. Auflagen bezüglich der Standgestaltung bleiben vorbehalten. Alles verwendete Material muss schwer entflammbar sein (Klasse B1). Die Bauhöhe in den Hallen beträgt maximal 2,50 m. Ausnahmeregelungen bitte schriftlich anfragen.

STANDAUFBAU/FREIGELÄNDE

Jede Aufgrabung im Freigelände ist genehmigungspflichtig. Die Kabel-Rohrleitungspläne sind vor Beginn einer Tiefbaumaßnahme im Büro der Ausstellungsleitung einzusehen. Für evtl. entstehende Leitungsschäden haftet der Aussteller. Ebenso für die Wiederherstellungskosten des Ausstellungsplatzes.

FERNSPRECH-ZEITANSCHLÜSSE

Für Aussteller in den festen Hallen (nur Sparkassen-Arena, liveBOX und Messehalle - Halle I und J) gibt es einen öffentlichen Telekom Hotspot. Achtung: Im Freigelände und den dortigen Zelthallen kann man diesen Hotspot nicht empfangen!!! Hotspot Karten (gültig für 7 Tage oder einem Monat, ohne Zeit- und Volumenbegrenzung) können für brutto 19,95 € bzw. 29,95 € direkt bei der Messe- und Veranstaltungs GmbH, Niedermayerstr. 100, 84036
Landshut (Tel.: 0871/4309880, Fax: 0871/43098858, Email: info.messe@landshut.de) bestellt bzw. vor Ort gekauft werden.

Im Freigelände und den dortigen Zelthallen wird der Internetzugang über das öffentliche LTE / GSM-Mobilfunknetz empfohlen. Die LTE/GSM Versorgung des Messeparks ist in der Regel sehr gut (Funkturm direkt am Gelände). Auch in den festen Hallen (Arena, liveBOX und Messehalle - Halle I und J) ist die LTE / GSM Versorgung gut. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen bzgl. Empfang und Lösungen hierzu an Ihren eigenen Mobilfunkanbieter (z.B. T-Mobile, Vodafone, O2, E-Plus, etc.). Bitte beachten Sie, dass die vorgenannten beiden Internetlösungen
(Hotspot und LTE/GSM) öffentlich sind und daher je nach Auslastung in der Verbindungsgeschwindigkeit und Leistung stark variieren können. Mit gelegentlichen Störungen ist daher zu rechnen. Alle Aussteller, die einen komplett eigenen privaten Internetzugang mit einer garantierten Verbindungsgeschwindigkeit benötigen, dessen Funktion für Ihren Messeauftritt wesentlich ist, wird dringend empfohlen, sich in Eigenregie einen festen Zeitanschluss bei der Telekom zu bestellen. Web: https://geschaeftskunden.telekom.de/ Hotline Geschäftskundenservice Telekom: Tel. 0800 3301300

BÜRO DER AUSSTELLUNGSLEITUNG

Ab 18. September 2017 von 8 bis 12 und von 13 bis 17 Uhr. Freitag von 8 bis 13 Uhr. Während der Veranstaltung täglich von 8.00 - 18.30 Uhr durchgehend.

RAHMENPROGRAMM

Sollten Sie zum Rahmenprogramm etwas beitragen wollen, so richten Sie Ihre Anfrage per Telefon bitte an Frau Johanna Janser (Telefonnummer: 08382/9300-0) oder per Fax an unser Büro (Faxnummer: 08382/9300-18).

AUFTRAGS-ARBEITEN

Bitte fordern Sie für Installationsarbeiten Angebote an und entscheiden Sie danach über die Notwendigkeit von Installationen. Vorher geklärte Aufwendungen helfen Überraschungen zu vermeiden und ggf. Kosten zu senken. Durch bestimmte bauliche Besonderheiten sind teilweise hohe arbeitstechnische Aufwendungen notwendig. Diese lassen sich im Vorfeld jedoch klären und quantifizieren. Die hier aufgeführten Vertragshandwerker beraten Sie auf Anfrage gerne.

HALLENHEIZUNG

Fällt der erste Veranstaltungstag in den Zeitraum vom 15. September bis 15. Mai, so werden die Leichtbauhallen mit Warmluftheizgeräten ausgestattet. Der Betrieb der Heizanlagen beginnt aus Sicherheitsgründen um 8.00 Uhr des ersten Veranstaltungstages und endet um 18.00 Uhr am letzten Veranstaltungstag. Temperatur- und feuchteempfindliche Ausstellungsgüter sind daher vom Aussteller vor Kälte- und Wasserschäden zu sichern. Dies gilt besonders während der Veranstaltung in den Nachtstunden, da die Heizgeräte, bei Bedarf, täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr in Betrieb sind, aber nicht nachts. Wir bitten dies zu berücksichtigen! Zwischenheizen und Durchheizen tagsüber während der Aufbauphase kann aus versicherungstechnischen Gründen nicht erfolgen.

BRENNSTOFFE

Innerhalb der Ausstellungshallen ist der Einsatz von Brennstoffen, wie Gas, Benzin, Petroleum, Heizöl usw. grundsätzlich verboten. An den Ständen dürfen sich auch keine gefüllten Behälter wie Tanks, Gasflaschen usw. befinden. Pkw's dürfen in den Hallen nur mit entleertem Tank und abgeklemmter Batterie aufgestellt werden.

EINHALTUNG VON SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

Nach dem Maschinenschutzgesetz dürfen technische Arbeitsmittel nur dann in den Verkehr gebracht werden, wenn sie den allgemein anerkannten Regeln der Technik, sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften, entsprechen. (Gesetz über techn. Arbeitsmittel vom 24.6.1968 - BGBI.IS 717.7)

AKUSTISCHE VORFÜHRUNGEN

Mittels Lautsprecher sind innerhalb der Ausstellung nicht gestattet. Zur Vermeidung von Geräuschbelästigungen können Propagandavorträge nur in Zimmerlautstärke durchgeführt werden.

AUSSCHANK ALKOHOLISCHER GETRÄNKE

Ist der Ausschank alkoholischer Getränke gestattet, so sind auf Verlangen auch alkoholfreie Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle zu verabreichen. Davon ist mindestens ein alkoholfreies Getränk nicht teurer zu verabreichen, als das billigste alkoholische Getränk in gleicher Menge.

ENTSORGUNGS-ANORDNUNG

zum Thema Umweltschutz - Abfallvermeidung Mülltrennung (verbindlich für alle Aussteller) auf der 26. Niederbayern-Schau Landshut

Als Veranstalter haben wir ein detailliertes Konzept, das alle Interessen berücksichtigt und auch realisiert werden kann, ausgearbeitet. Der erste und wichtigste Schritt ist es, Abfall zu vermindern. Unvermeidbare Abfälle müssen, entsprechend ihrer Wiederverwertbarkeit, mit Ihrer Unterstützung getrennt werden.

Für die Messe Landshut heißt dies konkret, dass Papier-, Pappe- und Kartonagenabfälle, Biomüll, Glas und sonstige Abfälle getrennt entsorgt werden müssen. Stellen Sie bitte vor Ihren Stand leere Kartons, Verpackungen, Papier, Holz usw. gesondert vom übrigen Abfall zum weiterhin kostenlosen Abtransport durch unsere Reinigungs-Vertragsfirma bereit. Vermeiden Sie bitte Verunreinigungen durch Farbe, Feuchtigkeit usw.. Großverpackungen müssen durch den Aussteller selbst entsorgt werden. Im Gelände finden Sie Glas- und Wertstoff-Container.

Besondere Hinweise und Auflagen für Aussteller, die Speisen und Getränke auf der Messe Landshut abgeben: Aussteller, die Speisen und Getränke zum sofortigen Verzehr abgeben, werden gebeten, unbedingt spülbares Mehrweggeschirr und -besteck zu verwenden. Läßt es sich nicht vermeiden, Plastik-Einweggeschirr zu verwenden, muss die Kinold-Ausstellungsgesellschaft hierüber schriftlich informiert werden. Nach dem Verursacherprinzip werden je nach Anfall und Materialfraktion hierfür anfallende Entsorgungskosten berechnet. Bei Kleinstmengen von Einwegmaterialien wird eine Müllpauschale von Euro 40,00 zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt, die als Mindestgebühr gilt. Höhere Entsorgungskosten werden in den Aufbau- und Durchführungstagen durch die Reinigungsfirma festgestellt und unverzüglich bekannt gegeben. Müllbeutel sind im Ausstellungsbüro abzuholen. Nach wie vor ist der Verkauf von Dosen nicht gestattet. Während der Aufbau- und Durchführungszeit steht Ihnen die Ausstellungsleitung für spezielle Fragen bereit. Aussteller mit größerem Anfall an Biomüll werden gebeten, im Ausstellungsbüro vorzusprechen, um entsprechende Behältnisse anzufordern.

Wir möchten vermeiden, dass die enorm angestiegenen Müllbeseitigungs- und Reinigungskosten auch von Ihnen mitgetragen werden müssen. Bitte unterstützen Sie uns, gemeinsam können wir viel für unsere Umwelt tun. Wird der Messestand nach dem Abbau nicht in besenreinem Zustand hinterlassen, so ist die Messeleitung berechtigt die notwendigen Arbeiten auf Rechnung des Ausstellers in Auftrag zu geben. Bei Beendigung der Abbauarbeiten empfiehlt sich die Anzeige bei der Messeleitung oder bei der Wachleitung des Wachdienstes.

Für Fragen stehen wir jederzeit gern bereit. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.

Achtung vor irreführenden Angeboten von "Expo-Guide"

Wir haben Kenntnis davon, dass zahlreiche Aussteller aufgefordert wurden, für einen "Expo-Guide" Firmendaten abzugleichen und in einem beigefügten Auftragsformular zu vervollständigen oder richtig zu stellen. In dem Anschreiben heißt es hierzu, dass dies zur Aktualisierung der bestehenden Daten im Ausstellerverzeichnis notwendig sei, um den Ausstellern eine problemlose Kontaktaufnahme mit Ihrem Unternehmen zu ermöglichen. Wenn Sie der Aufforderung von "Expo-Guide" nachkommen schließen Sie mit der Expo-Guide einen drei Jahresvertrag für die Veröffentlichung der Firmendaten ab. Dieser Vertrag verursacht jährliche hohe Kosten. Wir stellen hiermit ausdrücklich klar, dass wir in keinerlei Vertragsbeziehungen zu Expo-Guide stehen. Wir haben diese weder ermächtigt noch in sonstiger Form veranlasst, an unsere Aussteller heranzutreten, um Daten für ein Ausstellerverzeichnis zu aktualisieren. Wenn in einem Einzelfall eine solche Aktualisierung erforderlich ist, bitten wir Sie, dass Sie sich direkt an uns wenden. Wenn Sie bereits das Auftragsschreiben für Expo-Guide unterzeichnet und auf diese Weise einen Vertrag abgeschlossen haben sollten, raten wir Ihnen dringend, Ihre Erklärung unverzüglich wegen arglistiger Täuschung anzufechten. Darüber hinaus sollten Sie den Vertrag kündigen, um eine Bezugsverpflichtung für die Zukunft auszuschließen. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf das Urteil des LG Köln vom 04.07.2007, Az. 9 S 44/07. Danach kann die Angebotsannahme zur Eintragung in ein Internetverzeichnis trotz Nennung der monatlichen Kosten wegen arglistiger Täuschung anfechtbar sein, wenn sich aus dem Angebot mittels Aufmachung und Formulierung ansonsten eine Täuschung hierüber ergibt. Schließlich sollten Sie umgehend einen Rechtsanwalt kontaktieren, um eine Zahlungspflicht zu überprüfen.