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Abschlussbericht 19. Baden-Württembergische Jagd- und Fischerei-Messe Ulm 2018

Mit einer Besucherzahl von 25.300 Besuchern konnte die Ulmer Jagdmesse ein mehr als überzeugendes Ergebnis erzielen. An den drei Messetagen war die Messe Treffpunkt für Jägerinnen und Jäger, Anglerinnen und Angler sowie für Bogensportler und Schützen. Zum zweiten Mal wurde ein Messepokal in Zusammenarbeit mit dem MSZU, Müller Schießzentrum Ulm, ausgeschossen. Trotz der Faschingstage konnten die Besucherzahlen der letzten Messe gehalten und sogar leicht übertroffen werden.

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Vom Naturerlebnis bis zum hippen Streetfishing

Die Jagd- und Fischereimesse in Ulm bietet alles, was Anglerherzen höher schlagen lässt – auch einFischereiforum mit täglichen Fachvorträgen.
 
Angeln bedeutet Entschleunigung, ist eine Auszeit vom Alltag. Wo und wie man sich diese Auszeit nimmt, ist allerdings individuell verschieden. Während die einen Ruhe an abgelegenen Weihern suchen, lieben andere das Abenteuer Hochseeangeln oder – ein neuer, internationaler Trend– das urbane Streetfishing.

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Mit Pfeil und Bogen

Im Rahmen der Jagd- und Fischereimesse in Ulm feiert im Februar 2018 die Schwaben-Bow Premiere. Auf der Bogensportmesse kann man erleben, wie sich Pfeil und Bogen von der steinzeitlichen Jagdausrüstung zu modernen Sportgeräten entwickelt haben. 
 
Robin Hood ist wohl einer der legendärsten Bogenschützen, aber bei weitem nicht der erste. Bereits in der Steinzeit gingen die Menschen mit Pfeil und Bogen auf die für sie überlebensnotwendige Jagd. Die Pfeilspitzen wurden damals aus Horn, Geweihen, Knochen oder aus Feuerstein gefertigt. Ein mühsames Unterfangen, wie der Archäologe, Museumspädagoge und Kunsthandwerker Marek Thomanek auch durch eigener Hände Arbeit weiß. Auf der Messe kann man ihm dabei zusehen, wie er nach überkommener Manier Pfeilspitzen, Faustkeile und Messer aus Feuerstein herstellt. Heraus kommen dabei mehr als Objekte zum Bestaunen: „Im prähistorischen Stil gearbeitete Steinmesser werden heute beispielsweise in der Kräuterküche gern verwendet“, so Thomanek. „Sie haben andere Schneidequalitäten als herkömmliche Stahlmesser. Sie werden bei richtiger Handhabung nicht stumpf und es kommt nicht zu chemischen Reaktionen bei der Verarbeitung von Lebensmitteln.“ Bei den Bogenschützen kommen die Pfeilspitzen ebenfalls gut an.

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Naturverbunden

Treffpunkt der Jäger, Angler und Naturliebhaber im Land: die Baden-Württembergische Jagd- und Fischereimesse in Ulm

Von 9. bis 11. Februar 2018 heißt es auf dem Messegelände in Ulm wieder Waidmanns und Petri Heil. Die Ulmer Ausstellungsgesellschaft (UAG) lädt zur 19. Baden-Württembergischen Jagd- und Fischereimesse ein. Ob aus dem süddeutschen Raum, aus Österreich oder der Schweiz, allen Besuchern gemeinsam ist die Naturverbundenheit. Der Erhalt von Lebensräumen und Artenvielfalt zählt zu den angestammten Aufgabenbereichen der Jagdverbände und Fischereivereine.

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Abschlussbericht

Mehr Besucher – mehr Erfolg – mehr Geschäftsabschlüsse
Ulm erweist sich als perfekter Messestandort für die Jagd- und Fischereiszene in Süddeutschland
 
Mit einer Besucherzahl von 23.500 Besuchern konnte die Ulmer Jagdmesse ein mehr als überzeugendes Ergebis erzielen. An drei Messetagen trafen sich die Jäger und Jägerinnen sowie die Angler und Fischer vom Bodensee bis Karlsruhe und sogar aus Vorarlberg und der Schweiz in Ulm. Erstmals wurde ein Messepokal im MSZU, Müller Schießzentrum Ulm, ausgeschossen. Hier waren die Shuttletransfers ausgebucht und es mussten zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt werden. Besonders hoch waren die Zufriedenheitsangaben der beteiligten Aussteller. Mehr als 95% der ausstellenden Unternehmen konnten von guten bis sehr guten Verkaufs- bzw. Teilnahmeerfolgen berichten. Mehr als 85% der Aussteller haben bereits jetzt schon für eine Wiederbeteiligung für die nächte Jagd- und Fischereimesse im kommenden Jahr optiert.
 

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